PUBLIKATIONEN

Lieber streiten, als gar keine Freunde!

WER FRIEDEN WILL, MUSS STREITEN KÖNNEN!

Eine Aufforderung zur Political Directness

Die Political Correctness wahren, Buzzwords vermeiden, Tabuthemen umgehen – um ja keine Gesprächspartner vor den Kopf zu stoßen, agiert kaum noch jemand in der heutigen Gesellschaft authentisch.

Was die meisten dabei übersehen: Diese Harmoniesucht führt zu Hass, Spaltung und verdeckter Aggression – egal, ob in den Social Media, am Arbeitsplatz oder am Familienesstisch.

Stefan Reutter sagt: Schluss damit!

Streit ist etwas Negatives – davon sind viele Menschen heutzutage überzeugt. Und aus lauter Angst vor Konflikten unterdrücken sie die eigene Meinung und zwingen sich zur künstlichen Einheit. Doch das ist nur ein Scheinfrieden!

Autor Stefan Reutter findet diese politisch korrekte, aber defekte Zwangsgemeinschaft jammerschade. Denn der ehemalige Profifußballer weiß: Es gibt nichts Positiveres als Streiten! Nur ausgetragene Konflikte führen zu Entwicklung, Fortschritt und gegenseitiger Akzeptanz.

Deshalb entwirft er in „Wer Frieden will, muss streiten können!“ ein Gegenmodell, das zeigt, dass eine konfliktfähige Gesellschaft auf einer funktionierenden Streitkultur aufbaut. Hart in der Sache und direkt in der Kommunikation – dabei aber immer herzlich in der Absicht.

Endlich produktiv streiten – im Business sowie im Privaten – hört sich das nicht unglaublich gut an? 

GUT, DASS ES DIR SCHLECHT GEHT!

Warum die schlimmsten Tage im Leben manchmal die besten sind

Wenn Menschen Schlimmes widerfahren ist – gesundheitlich, in der Partnerschaft, finanziell, im Job –, wenn Menschen verzweifelt sind, Angst vor der Zukunft haben, ihre Hoffnung verloren haben, über ein Ereignis im Leben nicht hinwegkommen, wenn sie erschöpft, verzagt oder am Boden zerstört sind, dann können Partner, Freunde oder Verwandte viel Gutes tun.

Zum Beispiel dieses Buch schenken.

Stefan Reutter war selbst schon mehrmals völlig am Boden – als eine Knieverletzung seine Fußballerkarriere abrupt beendete, just in dem Moment, als er auf dem Sprung in die Bundesliga war. Das war für ihn der absolute Tiefpunkt. Er glaubte damals, dass der Zug für ihn für immer abgefahren sei. Heute ist Stefan Reutter professioneller Redner, gefragter Moderator und Interviewpartner. Im Rückblick sagt er: Auf lange Sicht wird nur derjenige erfolgreich, der in der Phase des Scheiterns am meisten Geduld bewahrt.

Insofern: Gut, dass es dir schlecht geht!

Mit diesem Augenöffner holt Reutter den Leser in seinem desolaten Zustand ab und hilft ihm, seine Krise so zu durchleben, dass er hinterher stärker ist als vorher. All das in einem ungewöhnlichen Ton: einfühlsam und liebevoll, aber ganz ohne Zuckerguss, sondern sehr direkt, bisweilen sogar hart.

Ein freundschaftlicher Tritt in den Hintern, der hilft, aus der Talsohle des Lebens wieder aufzustehen.

Wir benutzen zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit der Site Cookies. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.