Das Leben meint es gut mit mir!

Mit dieser positiven Grundhaltung gehe ich durchs Leben. Aber nicht schon immer. Bis ich diese Einstellung entwickelte, war es ein langer Weg …

Angehender Fußballprofi, Versicherungskaufmann, Skilehrerausbilder, selbstständiger Persönlichkeitstrainer – all das waren Stationen in meinem Leben. Ich war der Stefan aus dem beschaulichen Oberjettingen, einer kleinen Gemeinde im Landkreis Böblingen. Heute bilde ich Menschen aus und helfe ihnen dabei, das Beste aus sich herauszuholen. Sie zu inspirieren und sich mit Freude weiterzuentwickeln. 

Das darf ich in unterschiedlichsten Rollen machen: mal als Trainer in Seminaren, mal als Coach, Moderator oder Redner.  

Wenn ich auf diese Entwicklung zurückblicke, hätte ich damals in Oberjettingen nie gedacht, dass ich irgendwann hier landen würde, und sein würde, wer ich heute bin. Ich muss Christoph Lichtenberg recht geben:

Wir können das Leben eben nur vorwärts leben und rückwärts verstehen.

Ich habe die „Herausforderung Leben“ bisher gut gemeistert. Das soll nicht überheblich oder arrogant klingen. Selbstbewusst schon. 

Um hier zu landen, habe ich viel riskiert – und auch verloren. Als ich kurz davor war, den Sprung zum Profifußballer zu schaffen, und dann eine Knieverletzung meine Karriere von heute auf morgen beendete – da dachte ich, mein Leben sei vorbei. Und auch in die Selbstständigkeit bin ich ohne einen einzigen Auftrag gestartet … Wenn ich zurückblicke, denke ich, ich muss verrückt gewesen sein. 

Doch all diese Erlebnisse sind zu Eckpfeilern in meinem Leben geworden, die mich dahin geführt haben, wo ich heute stehe. Ich habe erkannt, dass ich mich immer fragen muss, was ich aus einer Situation lernen kann. Auch aus blöden Erlebnissen. 

Denn für mich ist klar:
Leben bedeutet lernen – auch aus Rückschlägen.
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